DGGZ: Mitgliederversammlung wählt Gründungsvorstand

Presseinformation der Deutschen Gesellschaft für geschlechterspezifische Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde / DGGZ vom 24. Februar 2011

Zum Bild: PD Dr. Dr. Christiane Gleissner, DGGZ-Präsidentin: „Wir freuen uns, dass wir diese spannende wissenschaftliche Arbeit nun mit großartiger Unterstützung voranbringen können.“

Die Mitgliederversammlung der Deutschen Gesellschaft für geschlechterspezifische Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde hat am 12. Februar 2011 ihren Gründungsvorstand mit einstimmigen Voten gewählt: Präsidentin ist PD Dr. Dr. Christiane Gleissner, Mainz/Friedberg, sie hat die Gründung der Gesellschaft, deren amtliche Eintragung derzeit läuft, bereits seit langem als Leiterin der entsprechenden Arbeitsgruppe vorbereitet. Zum Vizepräsidenten gewählt wurde Zahnarzt Dr. Tim Nolting, Bocholt. Dr. Nolting hatte frühzeitig Kontakt zur Arbeitsgruppe gesucht, er ist seit langem im Bereich „Gendermedizin“ engagiert. Schatzmeisterin wurde PD Dr. Ingrid Peroz, Charité. Dr. Peroz hat die Arbeitsgruppe bereits zuvor fachlich unterstützt. Schriftführerin und zuständig für die Öffentlichkeitsarbeit ist Fachjournalistin Birgit Dohlus, Berlin. Zur Beisitzerin mit dem Aufgabenbereich „Projektleitung Lehre“ gewählt wurde PD Dr. Margrit-Ann Geibel, Universität Ulm.

Die DGGZ wird bei ihrer fachlichen Arbeit unterstützt durch ein Scientific Board aus renommierten Wissenschaftlerinnern und Wissenschaftlern, spontan zugesagt haben ihre Unterstützung unter anderem Prof. Dr. mult. Robert Sader/Frankfurt, Prof. Dr. mult. Dominik Groß/Aachen, Prof. Dr. Dr. h.c. Georg Meyer/Greifswald, Prof. Dr. Meike Stiesch/MH Hannover, OÄ Dr. Christiane Nobel/Charité, Dr. David Klingenberger/IDZ und aus dem Bereich der Allgemeinmedizin Prof. Dr. Vera Regitz-Zagrosek, Kardiologin/Institut für Geschlechterforschung in der Medizin/Charité, Prof. Dr. Alexandra Kautzky-Willer, Endokrinologin, Professur für Gender Medicine, Universität Wien. Die DGGZ ist derzeit mit zwei weiteren Wissenschaftler/innen im Gespräch, die zusammen mit dem bestehenden Board das Spektrum der für diese Fragestellung relevantesten Themenbereiche in der Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde abdecken und das interdisziplinäre Denken und die transdisziplinäre Zusammenarbeit befördern.